subercaseaux_affäreEiner der einflussreichsten Richter des Landes erschiesst die Frau eines reichen Geschäftsmannes. Aber die Polizei tappt im Dunkeln. Ein bekannter Journalist hat die Tat beobachtet, kann aber nicht zur Polizei damit, weil dadurch sein Doppelleben auffliegen würde. Die Freundin der Ermordeten macht sich auf die verwirrende Suche nach der Wahrheit und wird immer tiefer in fremde Geheimnisse und Abgründe verstrickt.

Der zweite Roman der Chilenin lässt den Leser bis zur letzten Seite nicht mehr los!

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Wegen grosser Nachfrage ein zweites Mal:

Ein witzig-komisches Kabarett-Stück über drei Männer und eine Sitz-Bank.

WARTEN

Die drei Männer Edwart, Felix und Musti haben alle ihren Stress mit Warten. Der eine will nicht, der andere möchte immer und der dritte muss warten.

Ein Stück Kabarett über die nebensächlichste Sache der Welt, die aber alle betrifft: WARTEN. Dies heisst: Auf etwas warten, auf jemanden warten, erwarten, träumen und manchmal vergeblich gewartet haben.

Die drei Charaktere treffen bei der Arbeit, am Bahnhof, beim Fitness-Training aufeinander. Da ergeben sich die seltsame, lustige, skurrile und herzerwärmende Geschichten. Trotz ihrer riesigen Unterschiede werden die drei Männer irgendwie Freunde.

Edwarts Unwille zu warten erzeugt Asthmaschübe, Felix nimmt Tabletten für die Fröhlichkeit und Musti träumt vom neusten Handy und teuren Turnschuhen. Einig schmettern alle zusammen später eine Liebeshymne an Traumfrauen.
Bei zuviel Bier ärgern sich die drei, dass Mann auf Frau immer warten muss. Edwart vergisst das Rendezvous mit seiner Frau. Musti beschwichtigt: “Auf Fraue muesch nie warte, aber auf Männer warten alle”. Edwart vermittelt dies im Suff stolz seiner Frau. Und was nach Ehe-Katastrophe und Bier riecht, wird zum häppy erwarteten End.
Darauf warten irgendwie alle. Und auch die Zuschauer.

Ein Stück Kabarett, mit Wortwitz, Gesang und Situationskomik. www.scharfmitalles.net

Reservationen nehmen wir gerne entgegen.

boxhorn – Akustik-Pop aus Basel

«…will nur spielen» heisst ihre neue CD. Der Titel ist Programm. Im Singer-Songwriter-Stil wurden 12 Songs aufgenommen. Ohne grosse Schnörkel und Schnickschnack. Mal chansonesk, mal bissig, mal groovig, mal verträumt – stets mit Unpluggedcharakter. So klingt boxhorn. Drei Männer, viele Instrumente – wenig Strom, viel Musik. Akustik-Pop auf Mundart, Englisch und Deutsch.

Boxhorn … will nur spielen! Einen Abend lang für Euch. Endlich.
reinhören: www.boxhorn.ch

Eintritt frei/Kollekte

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Der Verlag Gundeldinger Zeitung bringt – auch im Zusammenhang mit dem 80-jährigen Bestehen der Zeitung – ein Quartier-Buch heraus:
“Um dr Tellplatz umme”
Quartiergeschichten und Gedanken zur Zeit – von Werner Gallusser.

Gerne laden wir Sie zur Buchvernissage ein am Donnerstag, dem 15. April, ab 18:30 Uhr. Beginn 19:00 Uhr, bis ca. 19:40 Uhr.
Werner Gallusser erzählt Geschichten – nicht nur aus seinem Buch.

Das Buch ist im Nasobem bereits erhältlich.

Paul Hindemith (1895-1963)

Sonate op. 31 Nr. 2 für Violine allein
Sonate op. 25 Nr. 1 für Viola solo

Textauszüge aus dem Briefwechsel mit Gertrud Hindemith

Violine/Viola Magdalena Carter
Texte Therese Klaus

Eine Produktion von Seite an Saite

Eintritt frei – Kollekte

Mit der Kombination von Klang und Wort versuchen wir eine Mischung zwischen zwei Medien zu erreichen, die sich eigentlich optimal ergänzen. Nicht zuletzt befruchten die Briefe – und durch sie der Eindruck von Hindemith – seine Musik. Umgekehrt unterstreicht die Musik aber genauso Hindemiths Charakter, der in seinen Briefen natürlich sehr unverfälscht und intim hervortritt.

Gründonnerstag, 1.4.: 09:00 bis 17:00 Uhr geöffnet
Karfreitag, 2.4.: geschlossen
Samstag, 3.4.: 09:00 bis 17:00 Uhr geöffnet
Ostersonntag, 4.4.: geschlossen
Ostermontag, 5.4.: geschlossen

Ab Dienstag, 6.4. haben wir wieder normal geöffnet.

Wir freuen uns riesig: das Nasobem ist in der Kategorie “Newcomer des Jahres” für den Preis des Schweizer Buchhandels nominiert!
Abonnenten der Zeitschrift “Schweizer Buchhandel” können auf der Seite des Schweizer Buchhändler- und Verlegerverbands für ihre Favoriten stimmen. Hier der direkte Link zur Abstimmung (Login erforderlich).

Wir freuen uns über jede Stimme!

Der Basler Künstler Tarek Abu Hageb stattet unseren Bühnenraum mit einem grossformatigen Wandbild aus – einer Polygravur auf Teppich nach Francisco de Goyas Desastres de la Guerra.

Gerne laden wir Sie zur Vernissage am Samstag, 27. März 2010, 20:00 Uhr ein.

Das Bild wird mit einer literarischen Intervention eingeweiht – es liest Hans Stefan Rüfenacht, bekannt von Radio DRS. Zudem offerieren wir Ihnen einen Apéro.

Der Eintritt ist frei, der Künstler anwesend.

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Mampf!

Pünktlich zum Frühlingsbeginn: der nächste Sonntagsbrunch im Nasobem findet am 21. März 2010 statt (10:00 bis 17:00 Uhr). Reservationen nehmen wir gerne entgegen.

Mampf!

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Ab sofort akzeptieren wir im Nasobem die beliebten Schweizer Lunch-Checks. Unsere Wähen und gefüllten Bagel sind einen Besuch wert!
http://www.lunch-check.ch/