Die Basler Autorin liest aus ihrem Kurzkrimiband über die Ostfriesischen Inseln.
Eintritt frei/Kollekte
http://www.barbarasaladin.ch/

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Wer Franziskas Auftritt in der Telebar vom 17. Mai verpasst hat, kann sich die Sendung im Archiv von Telebasel ansehen.
AUFSCHLAG! Ein Leseturnier für Zungenfertige. Ad hoc ab Blatt vor Publikum.
Wähle eine Papiertasche aus. Darin befinden sich drei zufällig ausgewählte Bücher (mit deutschen Texten jeder Couleur).
Du hast sechs Minuten Zeit, aus diesen drei Büchern einen zufällig aufgeschlagenen Text zu lesen, vorzutragen, zu deklamieren. Nutze deine Zeit gut, denn es muss aus allen drei Büchern gelesen werden. Ansonsten droht Punkteabzug! Zack! Pow! Der Intellekt im Wettlauf gegen die Uhr!
Alles ist erlaubt: Lies auf dem Kopf stehend oder singend, trage ein Superman-Kostüm oder eine knarzende Lederjacke – Hauptsache, du füllst die sechs Minuten und die Leute haben Spass!
Das Publikum ist die Jury. Die Gewinnerin oder der Gewinner erhält einen Nasobem-Gutschein. Wham! Peng!
Alle Vorlesenden erhalten ihr Eintrittsgeld zurück (10.- Franken). Melde dich im Vornherein an oder am Abend selbst – oder auch mitten in der Veranstaltung, kein Problem!
Wir freuen uns auf einen wilden Abend. AUFSCHLAG!
Mampf!
Diesen Sonntag – Muttertag! – hat das Nasobem einmal mehr offen. Sonntagsbrunch gibt’s von 10:00 bis 17:00 Uhr. Reservationen nehmen wir gerne entgegen.
Mampf!
Freitag, 7. Mai, 20:00 bis ca. 21:00 Uhr
Giuseppe Cazzetta liest Haruki Murakami.
Eintritt frei/Kollekte.
Wir freuen uns ausserordentlich, den Preis des Schweizer Buchhandels in der Kategorie Newcomer des Jahres gewonnen zu haben. Vielen Dank für Eure Unterstützung!

Nachdem dies im Regionaljournal und auf Tele Basel nicht klar kommuniziert worden ist, möchten wir Sie darauf hinweisen:
Der Geschichtenband “Um dr Tellplatz umme” von Werner Gallusser ist exklusiv bei uns im Nasobem erhältlich.

Ab sofort gibts im Nasobem auch Panini-Bildli zu haben. Und selbstverständlich auch die Alben dazu.
Ein Auftragsmörder hat Pech mit Leiche Nummer 66. Die Nummer 66 war ein FBI-Agent. Also muss er flüchten. Raus aus New York. Dahin wo er herkommt. Zurück nach Kroatien. Am Flughafen aber wimmelt es von zivilen Polizisten also muss er sich was einfallen lassen. Er bringt auf der Herrentoilette einen Priester um, der auf dem Weg nach Island ist, um dort in einer TV-Show aufzutreten und nimmt kurzerhand dessen Identität an. In Island muss er dann feststellen, dass er noch nie an einem Ort war, der in so krassem Gegensatz zu seiner Heimat Kroatien steht. Seine einzige Aufgabe ist es, MWA zu machen – möglichst wenig Aufsehen. Ganz schön schwierig als Kroate in Reykjavik. Zum Glück bekommt er Hilfe von zwei isländischen Priestern.
Der isländische Sommer ist wie ein Kühlschrank, den man sechs Wochen offen lässt. Das Licht ist die ganze Zeit an und das Gefrierfach taut, aber richtig warm wird es nie.

