Archiv für April 2010

Wir freuen uns ausserordentlich, den Preis des Schweizer Buchhandels in der Kategorie Newcomer des Jahres gewonnen zu haben. Vielen Dank für Eure Unterstützung!

preis

Nachdem dies im Regionaljournal und auf Tele Basel nicht klar kommuniziert worden ist, möchten wir Sie darauf hinweisen:

Der Geschichtenband “Um dr Tellplatz umme” von Werner Gallusser ist exklusiv bei uns im Nasobem erhältlich.

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Ab sofort gibts im Nasobem auch Panini-Bildli zu haben. Und selbstverständlich auch die Alben dazu.

helgasson_mordenEin Auftragsmörder hat Pech mit Leiche Nummer 66. Die Nummer 66 war ein FBI-Agent. Also muss er flüchten. Raus aus New York. Dahin wo er herkommt. Zurück nach Kroatien. Am Flughafen aber wimmelt es von zivilen Polizisten also muss er sich was einfallen lassen. Er bringt auf der Herrentoilette einen Priester um, der auf dem Weg nach Island ist, um dort in einer TV-Show aufzutreten und nimmt kurzerhand dessen Identität an. In Island muss er dann feststellen, dass er noch nie an einem Ort war, der in so krassem Gegensatz zu seiner Heimat Kroatien steht. Seine einzige Aufgabe ist es, MWA zu machen – möglichst wenig Aufsehen. Ganz schön schwierig als Kroate in Reykjavik. Zum Glück bekommt er Hilfe von zwei isländischen Priestern.

Der isländische Sommer ist wie ein Kühlschrank, den man sechs Wochen offen lässt. Das Licht ist die ganze Zeit an und das Gefrierfach taut, aber richtig warm wird es nie.

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subercaseaux_affäreEiner der einflussreichsten Richter des Landes erschiesst die Frau eines reichen Geschäftsmannes. Aber die Polizei tappt im Dunkeln. Ein bekannter Journalist hat die Tat beobachtet, kann aber nicht zur Polizei damit, weil dadurch sein Doppelleben auffliegen würde. Die Freundin der Ermordeten macht sich auf die verwirrende Suche nach der Wahrheit und wird immer tiefer in fremde Geheimnisse und Abgründe verstrickt.

Der zweite Roman der Chilenin lässt den Leser bis zur letzten Seite nicht mehr los!

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Wegen grosser Nachfrage ein zweites Mal:

Ein witzig-komisches Kabarett-Stück über drei Männer und eine Sitz-Bank.

WARTEN

Die drei Männer Edwart, Felix und Musti haben alle ihren Stress mit Warten. Der eine will nicht, der andere möchte immer und der dritte muss warten.

Ein Stück Kabarett über die nebensächlichste Sache der Welt, die aber alle betrifft: WARTEN. Dies heisst: Auf etwas warten, auf jemanden warten, erwarten, träumen und manchmal vergeblich gewartet haben.

Die drei Charaktere treffen bei der Arbeit, am Bahnhof, beim Fitness-Training aufeinander. Da ergeben sich die seltsame, lustige, skurrile und herzerwärmende Geschichten. Trotz ihrer riesigen Unterschiede werden die drei Männer irgendwie Freunde.

Edwarts Unwille zu warten erzeugt Asthmaschübe, Felix nimmt Tabletten für die Fröhlichkeit und Musti träumt vom neusten Handy und teuren Turnschuhen. Einig schmettern alle zusammen später eine Liebeshymne an Traumfrauen.
Bei zuviel Bier ärgern sich die drei, dass Mann auf Frau immer warten muss. Edwart vergisst das Rendezvous mit seiner Frau. Musti beschwichtigt: “Auf Fraue muesch nie warte, aber auf Männer warten alle”. Edwart vermittelt dies im Suff stolz seiner Frau. Und was nach Ehe-Katastrophe und Bier riecht, wird zum häppy erwarteten End.
Darauf warten irgendwie alle. Und auch die Zuschauer.

Ein Stück Kabarett, mit Wortwitz, Gesang und Situationskomik. www.scharfmitalles.net

Reservationen nehmen wir gerne entgegen.

boxhorn – Akustik-Pop aus Basel

«…will nur spielen» heisst ihre neue CD. Der Titel ist Programm. Im Singer-Songwriter-Stil wurden 12 Songs aufgenommen. Ohne grosse Schnörkel und Schnickschnack. Mal chansonesk, mal bissig, mal groovig, mal verträumt – stets mit Unpluggedcharakter. So klingt boxhorn. Drei Männer, viele Instrumente – wenig Strom, viel Musik. Akustik-Pop auf Mundart, Englisch und Deutsch.

Boxhorn … will nur spielen! Einen Abend lang für Euch. Endlich.
reinhören: www.boxhorn.ch

Eintritt frei/Kollekte

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Der Verlag Gundeldinger Zeitung bringt – auch im Zusammenhang mit dem 80-jährigen Bestehen der Zeitung – ein Quartier-Buch heraus:
“Um dr Tellplatz umme”
Quartiergeschichten und Gedanken zur Zeit – von Werner Gallusser.

Gerne laden wir Sie zur Buchvernissage ein am Donnerstag, dem 15. April, ab 18:30 Uhr. Beginn 19:00 Uhr, bis ca. 19:40 Uhr.
Werner Gallusser erzählt Geschichten – nicht nur aus seinem Buch.

Das Buch ist im Nasobem bereits erhältlich.

Paul Hindemith (1895-1963)

Sonate op. 31 Nr. 2 für Violine allein
Sonate op. 25 Nr. 1 für Viola solo

Textauszüge aus dem Briefwechsel mit Gertrud Hindemith

Violine/Viola Magdalena Carter
Texte Therese Klaus

Eine Produktion von Seite an Saite

Eintritt frei – Kollekte

Mit der Kombination von Klang und Wort versuchen wir eine Mischung zwischen zwei Medien zu erreichen, die sich eigentlich optimal ergänzen. Nicht zuletzt befruchten die Briefe – und durch sie der Eindruck von Hindemith – seine Musik. Umgekehrt unterstreicht die Musik aber genauso Hindemiths Charakter, der in seinen Briefen natürlich sehr unverfälscht und intim hervortritt.